Die Brandrodung der Regenwälder im Amazonasgebiet, selbst in Naturschutzreservaten, dient im ersten Schritt der Schaffung von Weideflächen für die Rinderhaltung und im zweiten Schritt hauptsächlich dem Anbau von Soja und Zuckerrohr in Monokultur.

  • Soja wird hauptsächlich als Futtermittel für die Massentierhaltung in Europa exportiert.
  • In Europa jedoch, ist Deutschland der größte Fleischproduzent.
  • Leider überwiegend in der Massentierhaltung.

Hier wollen wir ansetzen, um dem Tierwohl Geltung zu verschaffen.

Ein größeres Bewusstsein für nachhaltige und ethische Tierhaltung, bis hin zu einer würdevollen Schlachtung, beim Verbraucher zu fördern ist unser Anliegen.

Probleme die unsere volle Aufmerksamkeit erhalten:

  • Überzüchtete Rassen die mit Kraftfutter/Soja und Antibiotika in kürzester Zeit zur Schlachtreife gebracht werden, unter Haltungsbedingungen, die in unseren Augen Tierquälerei bedeuten, sollten einem Zuchtverbot unterliegen.
  • Nur durch die katastrophalen Haltungsbedingungen ist die vielfache Verordnung von Antibiotika erforderlich.
  • Die Verbraucher und Handelsketten kaufen und vermarkten Fleischprodukte zu Niedrigstpreisen und zwingen so die Bauern zur absoluten Effizienz bei der Aufzucht und Haltung unserer Nutztiere.
    Kleine und mittlere Bauern geben auf und die Massentierhaltung nimmt zu.
    So ist Deutschland zum größten Fleischproduzenten in Europa geworden.
  • Die jetzigen Tierschutzlabel sind unübersichtlich und der Gesetzgeben duckt sich weg.
    Auch das vom Gesetzgeber neu konzipierte Label soll nur auf Freiwilligkeit beruhen.
  • Bio ist für den Verbraucher teilweise zu teuer, alle Wege der artgerechten Haltung sollten gefördert und beworben werden.
  • Die Agrarwende muss her!

Für 5000 Molche werden 50 Millionen ausgegeben (Autobahnabschnitt der A 44) , nur der Tierschutz für unsere Nutztiere ist dem Gesetzgeber ziemlich egal! Auf Effizienz getrimmte Agrarwirtschaft verhindert artgerechte Viehzucht und Tiertransporte. Dieses Verhalten der Gesellschaft ist pervers.

Mit unseren Aktionen und dem neuen Tierschutzlabel des Hanse Umwelt- und Tierwohl e.V. wollen wir hier Akzente setzen.


 

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Telefax: +49 (0)4502 - 857 15 53
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